An manchen Tagen, da wünschte ich mir, ich hätte nichts gehört, nichts gesehen, keinen Telefonhörer abgenommen und keine Blogs gelesen. Es gibt Tage, da kann man hinschauen und hinhören wo man möchte und nichts ist so wie es einmal war..
Das Leid und die Trauer erfasst einem dann so schwer, dass man selbst unfähig wird sich von der Stelle zu bewegen. Das Bewusstsein, dass man doch eben in solchen Momenten noch funktionsfähig sein muss, dass man Trost und Wärme spenden sollte, ist wie weggeblasen.. Der Schmerz der Betroffenen lähmt mit und veranschaulicht einmal mehr wie schnell sich das Leben ändern kann.
Die anlehnende Schulter, das offene Ohr, die tröstenden Worte, die liebevolle Umarmung, das traurige Schweigen, die hoffunungsvolle Geste.. All das versuche ich nun zu sein, damit ich wenigstens etwas tun kann...
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen