Es gab in letzter Zeit viele Tage, an denen ich nur geschlafen, gegessen und vorallem gearbeitet habe. Kaum war ich zuhause, fielen mir die Augen zu. Dagegen ankämpfen? Sinnlos! Selten war ich sooooo hundemüde vom arbeiten und ich muss sagen, dass mein Sociallife ziemlich darunter gelitten hat. Da ja aber jetzt endlich die Sonne kommt und die Temperaturen wieder steigen, hoffe ich, dass ich wieder die Motivation finde, rauszugehen und mal wieder Freunde von weiter her einzuladen oder einfach mal einen Spaghetti Abend zu veranstalten. Irgendwie hat mir das schon gefehlt, aber schlafen war mir wichtiger ;-)
Dann werde ich mich nun mal ranmachen und die nächsten Wochen planen... Ach ja, wenn irgendwer, der das hier liest, Lust hat, mit seiner Freundin, Freund, Kollege, Tante oder so zwei Tage Ski(s)pass und eine Übernachtung mit Frühstück für gesamthaft 140.- pro Person an Ostern in Davos zu verbringen, soll sich doch bei mir melden! Gebucht wären vier Tage gewesen, aber ich kann nur drei. Ihr dürft raten was ich am letzten Tag tun muss: Jawohl! Arbeiten!
Gute Nacht ;-)
Mittwoch, März 29, 2006
Sonntag, März 12, 2006
Älter werden...
Da man ja selbst immerzu nur älter wird, ist es logisch, dass auch meine Vorfahren in die Jährchen kommen.
Am Sonntag war einer dieser grossen Tage, die man auch gerne runde Geburtstage nennt. Eigentlich wäre dies für mich persönlich gar nicht so relevant gewesen, wäre da nicht die schlaue Idee vor einigen Monaten entstanden, ein Überraschungsparty durchzuführen. Da lädt man rund 60 Leute ein, die meiner Mutter im letzten halben Jahrhundert über den Weg gelaufen sind (freiwillig=Freunde, nixzumachen=Verwandte) und veranstaltet somit eine grössere Party. Nichts würde mir mehr widerstreben als zu behaupten, dies sei meiner Mama nicht würdig, aber etwas nervös war ich schon vor dem Anlass. Vorallem der Gedanke an den Moment, an dem sie sieht was wir alles geplant hatten und ich hoffte, dass sie einmal in ihrem Leben sprachlos sein würde. Schliesslich ging sie davon aus, dass ich in Disentis am boarden bin und ihr Freund mit ihr heute einen schönen "Vor-Geburtstags-Abend" haben möchte.
Natürlich war alle Nervosität umsonst gewesen. Das Fest ging reibungslos über die Bühne! Zudem hatte man alle, die man sehen wollte oder auch nicht, mal wieder angetroffen und man kann sich die nächsten zwei drei Monate zurücklehnen, da keine dringenden "Ach-dich-wollt-ich-schon-lange-anrufen-" Telefonate oder Besuche auf dem Programm stehen.
Was jetzt noch bleibt, ist die grosse Müdigkeit von zwei Tagen Party und die Erinnerung an ein lustiges Fest, bei dem ich meine Mutter zum ersten Mal sprachlos gesehen habe. Manche Dinge dauern eben länger, aber irgendwann erwischt es jeden ;-)
Am Sonntag war einer dieser grossen Tage, die man auch gerne runde Geburtstage nennt. Eigentlich wäre dies für mich persönlich gar nicht so relevant gewesen, wäre da nicht die schlaue Idee vor einigen Monaten entstanden, ein Überraschungsparty durchzuführen. Da lädt man rund 60 Leute ein, die meiner Mutter im letzten halben Jahrhundert über den Weg gelaufen sind (freiwillig=Freunde, nixzumachen=Verwandte) und veranstaltet somit eine grössere Party. Nichts würde mir mehr widerstreben als zu behaupten, dies sei meiner Mama nicht würdig, aber etwas nervös war ich schon vor dem Anlass. Vorallem der Gedanke an den Moment, an dem sie sieht was wir alles geplant hatten und ich hoffte, dass sie einmal in ihrem Leben sprachlos sein würde. Schliesslich ging sie davon aus, dass ich in Disentis am boarden bin und ihr Freund mit ihr heute einen schönen "Vor-Geburtstags-Abend" haben möchte.
Natürlich war alle Nervosität umsonst gewesen. Das Fest ging reibungslos über die Bühne! Zudem hatte man alle, die man sehen wollte oder auch nicht, mal wieder angetroffen und man kann sich die nächsten zwei drei Monate zurücklehnen, da keine dringenden "Ach-dich-wollt-ich-schon-lange-anrufen-" Telefonate oder Besuche auf dem Programm stehen.
Was jetzt noch bleibt, ist die grosse Müdigkeit von zwei Tagen Party und die Erinnerung an ein lustiges Fest, bei dem ich meine Mutter zum ersten Mal sprachlos gesehen habe. Manche Dinge dauern eben länger, aber irgendwann erwischt es jeden ;-)
Dienstag, März 07, 2006
Gewohnheitstier Mensch?

Es erstaunt mich immer wieder wie anpassungsfähig der Mensch ist. Noch vor drei Wochen hätte ich Rotz und Wasser heulen können, wenn ich daran dachte, dass eine der fiesesten Personen, die je in mein Leben getreten ist, Mitte August meine Praktikumsqualifikation schreiben sollte.
Doch heute habe ich mich entschlossen nicht einfach stillschweigend das hinzunehmen was einige vor mir schon erlebt haben, sondern das zu sagen was ich denke und mich nicht einschüchtern zu lassen. Und siehe da, es war zwar ein anstrengender Tag, aber einmal im Monat wird man damit leben können... Nun frage ich mich einfach, ob es heute allgemein weniger schlimm war zu arbeiten oder ob ich mich schon fast daran gewöhnt habe, dass einfach alles was man tut kritisiert wird und auf jedes Lob zwei negative Sätze folgen. Vielleicht werde ich es noch rausfinden... Bis dann ist das Bild oben links selbstredend ;-)
Nun geniesse ich den Abend, versuche meinem Schatz beizubringen dass es normal ist einmal in der Woche den Staubsauger aus dem Schrank zu nehmen und schlafe mit dem Gedanken ein, dass es nun über einen Monat dauert, bis das Biest wieder hinter mir steht ;-)
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