An einigen Orten leuchten schon wieder Lämpchen in Form von Sternen, Tannenbäumen und Schneemännern, was bedeutet, dass die Adventszeit sich wieder nähert. In der Weihnachtszeit, da werden alle möglichen Gefühle wach.
Traurigkeit, weil Erinnerungen an eine schöne Zeit vielleicht nur noch das Einzige ist, was bleibt. Nachdenklichkeit, weil man Revue über das bald vergangene Jahr passieren lässt.
Vorfreude, weil eine schöne Zeit zum geniessen beginnt und man damit ins neue Jahr starten kann.
Die Warenhäuser werben für diese sinnliche Zeit schon seit September, was so manchem die Vorfreude nehmen kann. Auch ich brauche keine Weihnachten im September, ich brauche auch kein grosses Tra-ra, ich brauche nur meine bescheidenen Leuchtlämpchen , ein bisschen kuschelige Weihnachtssongs, ein gutes Fondue mit meinem Schatz, eine gesunde Familie und gute Freunde, mit denen man diese Zeit geniessen kann. Euch allen wünsche ich eine fröhliche Weihnachtszeit.
Mittwoch, November 29, 2006
Mittwoch, November 22, 2006
Altersschwächen
Irgendwie passiert es mir in letzter Zeit immer wieder, dass ich einfach froh bin, ein Handy zu haben, welches mich an manche Dinge erinnert. So wie heute. Um 18Uhr abends geht ein Alarm los, dort steht drauf: "Dr. Grages." Nun schön, wer aber ist Dr. Grages? Nach einigem Überlegen dämmert es mir da so vage, dass ich mir vor einiger Zeit eine neue Gynäkologin suchen wollte. Schön, jetzt weiss ich schon mal WER Dr. Grages ist, die andere Frage, die übrig bleibt ist aber, WO praktiziert Dr. Grages? Irgendwo in Schaffhausen, das weiss ich noch, aber eine genaue Adresse? Keine Ahnung! Da bleibt mir nichts anderes als im Internet zu surfen, was sich aber als schwierig herausstellt, da Dr. Grages neu in der Stadt ist. Naja was solls, bis morgen früh um acht werd ich's wohl rausgefunden haben :) Handy und Internet sei dank.
Freitag, November 17, 2006
Freunde, auf nach Davos!
Als ich am Dienstagabend ganz gemütlich in Zürich City beim Abendessen sass und mich prima mit meinem Gegenüber unterhielt, klingelte mein Handy in der Tasche. An anderen Ende war ein guter Freund, welcher mal wieder nicht aus seinem "Ich-muss-immer-was-tun"-Rhythmus herauskam. So schlug er mir vor, kurz nach Weihnachten für sechs Tage nach Davos zu fahren. Irgendwie hat er mich auf dem richtigen Fuss erwischt und so sagte ich, ohne genau nachzudenken was es für mein Portemonnaie bedeutet, zu. Natürlich wollte ich zuvor noch wissen, was meine bessere Hälfte dazu meint und ob er gewillt ist auch mitzukommen, schliesslich habe ich auch nur fünf Wochen im Jahr Ferien, welche ich gerne mit ihm verbringen würde. Als dieser dann mehr oder weniger gezwungen ein Jein zustande gebracht hatte, gings mit der Sucherei nach einer Begleitung für den besagten Kumpel los.
Eigentlich gar nicht so schwierig, könnte man denken, schliesslich ist Davos nicht das letzte Loch und so zwischen Weihnachten und Neujahr, findet man auch nicht gehäuft gute Angebote, so wie wir sie in der Tasche haben. Aber denkste...
Unsere Kollegen, die kaufen sich Wohnungen bis kein Stutz mehr da ist (liebe Grüsse nach Basel), ziehen nach dreissig Jahren Mama's Hotel endlich aus und müssen die komplette Einrichtung kaufen oder melden sich gar nicht erst, warum auch immer (liebe Grüsse nach Wohlen).
Gut, das wären die männlichen Kollegen. Die Weiblichen sind da schon etwas innovativer (wie immer ;)) und versuchen wenigstens sich ein zwei Tage von der Arbeit frei zuschaufeln, so dass sich nun hoffentlich noch jemand für übrigen drei unbesetzten Tage finden lässt.
Die Suche geht unermüdlich weiter, wenn's klappt freuts mich, wenn nicht, muss eben ein Doppelzimmer abgesagt werden. Wär doch schade drum, oder? :)
Eigentlich gar nicht so schwierig, könnte man denken, schliesslich ist Davos nicht das letzte Loch und so zwischen Weihnachten und Neujahr, findet man auch nicht gehäuft gute Angebote, so wie wir sie in der Tasche haben. Aber denkste...
Unsere Kollegen, die kaufen sich Wohnungen bis kein Stutz mehr da ist (liebe Grüsse nach Basel), ziehen nach dreissig Jahren Mama's Hotel endlich aus und müssen die komplette Einrichtung kaufen oder melden sich gar nicht erst, warum auch immer (liebe Grüsse nach Wohlen).
Gut, das wären die männlichen Kollegen. Die Weiblichen sind da schon etwas innovativer (wie immer ;)) und versuchen wenigstens sich ein zwei Tage von der Arbeit frei zuschaufeln, so dass sich nun hoffentlich noch jemand für übrigen drei unbesetzten Tage finden lässt.
Die Suche geht unermüdlich weiter, wenn's klappt freuts mich, wenn nicht, muss eben ein Doppelzimmer abgesagt werden. Wär doch schade drum, oder? :)
Sonntag, November 12, 2006
Nix Kohle, nix Ferien :(
Eigentlich mag ich meine Arbeit ja ganz gerne, ausser ich muss so wie heute Abend arbeiten und habe noch weitere fünf Arbeitstage vor mir. Dann, ja dann, überkommt mich doch immer wieder die Sehnsucht einfach meine Sachen zu packen und zu verreisen.
Nur fehlt dann natürlich die Kohle dazu.. Leider.. Ein weiterer Grund SchweizerLotto zu spielen, bei den EuroMillions werde ich ja wohl kaum abräumen... Gut, wer weiss? ;)
Nur fehlt dann natürlich die Kohle dazu.. Leider.. Ein weiterer Grund SchweizerLotto zu spielen, bei den EuroMillions werde ich ja wohl kaum abräumen... Gut, wer weiss? ;)
Donnerstag, November 02, 2006
Abschlussprüfungen
Die Nachbarinnen meiner Luxussuite in Zürich besuchen ja bekanntlich dieselbe Schule wie ich. Die einen sind bereits etwas voraus, die anderen hinken zwangsweise oder freiwillig hinter her. Nun, jeden Herbst und jeden Frühling sind Abschlussprüfungen angesagt, so auch dieses Jahr. Auf dem Tisch liegen bereits die Einladungen für die Diplomfeier, so dass man ja nicht vergisst denjenigen zu gratulieren, die bereits diesen Herbst examiniert werden.
Irgendwie löst das Ganze aber ein bisschen ein flaues Gefühl in der Magengegend aus. Denn im einem Jahr geht es um meine Diplomprüfungen und meine Diplomfeier. Klar, ein Jahr kann lang sein, aber ein letztes Ausbildungsjahr geht ja bekanntlich immer schnell vorbei, was meine Erfahrung bereits mehrfach bestätigte.
Ich freue mich für meine Mitbewohnerinnen die es geschafft haben und hoffe, dass auch mein Name nächstes Jahr auf der Diplomandinnen-Liste steht. Bis dahin wirds aber wohl noch einige Male feuchte Hände und Bauchschmerzen vor Nervosität geben. Ouaaa....
Irgendwie löst das Ganze aber ein bisschen ein flaues Gefühl in der Magengegend aus. Denn im einem Jahr geht es um meine Diplomprüfungen und meine Diplomfeier. Klar, ein Jahr kann lang sein, aber ein letztes Ausbildungsjahr geht ja bekanntlich immer schnell vorbei, was meine Erfahrung bereits mehrfach bestätigte.
Ich freue mich für meine Mitbewohnerinnen die es geschafft haben und hoffe, dass auch mein Name nächstes Jahr auf der Diplomandinnen-Liste steht. Bis dahin wirds aber wohl noch einige Male feuchte Hände und Bauchschmerzen vor Nervosität geben. Ouaaa....
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