Freitag, Februar 23, 2007

Wochenende, und jetzt?

So, nun ist's also doch noch Freitag geworden, wer hätte das gedacht. Irgendwie freut man sich doch immer wieder über ein freies Wochenende und trotzdem fällt mir erst heute Abend auf, dass ich mir noch gar keine Gedanken gemacht habe, was ich an diesem Wochenende anstellen möchte. Da mein Herzblatt abwesend ist, muss ich das Programm defintiv selbst gestalten. Mal schauen was sich da so machen lässt und wenn wirklich, aber sehr sehr wirklich, gar nichts los ist, dann habe ich ja noch meine heissgeliebten Schulbücher mit ganz viel schlauem Inhalt, den das schlaue Kindchen in wenigen Wochen auswendig können sollte. Ich glaube, dieser unwahrscheinliche Fall, ist ganzheitlich unmöglich :-)

Mittwoch, Februar 21, 2007

Wetterglück


Tja liebe Freunde, wer lieber krank ist oder arbeiten geht, ist heute selbst schuld. Das Frappé an der Sonne war auch jeden Fall lecker- mehr davon bitte! ;-)

Samstag, Februar 17, 2007

Grosse Welt, ich komme bald...

Das letzte Ausbildungsjahr geht ja bekanntlich schnell vorbei. Nun, es ist nur noch ein gutes Halbjahr und die Zeit scheint wirklich zackig voran zu schreiten. Letzte Woche erhielten wir Bescheid auf welcher Station wir abschliessen. Nicht ganz nach meinem Wunsch, aber trotzdem ganz in Ordnung, lande ich auf der Herzchirurgie. Zudem weiss ich auch, wann meine praktische und mündliche Prüfung stattfindet. Seit ich davon weiss, beschleicht mich immer mal wieder ein mulmiges Gefühl, aber gleichzeitig auch eine grosse Vorfreude darauf, was nachher kommt.
In Gedanken schon voller Pläne was ich dann so anstellen könnte, welche Destinationen es auf dieser Welt so gibt, vergesse ich manchmal schon fast, dass ich bis dahin noch so einiges zu tun habe. Zudem sollte man für solche klitzekleine Reisen auch das nötige Kleingeld bereit haben, was gleichbedeutend mit erst einmal arbeiten ist.
Dennoch, Südamerika ist sicher gesetzt, Amerika muss ich auch mal gesehen haben, Kanada soll auch ganz schön sein... Aber lassen wir's gut sein und reden am 3.10.2007 wieder drüber... :-)

Donnerstag, Februar 15, 2007

Katzenjammer

Ein Haustier zu haben ist etwas tolles, zumindest ist das meine Meinung. Natürlich meine ich damit kein grauslige Vogelspinne oder einen sich im Rad dumm drehenden Hamster, sondern eher einen Hund oder eine Katze. Mit der Zeit wächst einem solch ein Fellknäuel sehr ans Herz. Auch wir besitzen in unserem Weiberhaushalt einen kleinen König, der heisst Balu. Ziemlich gross, ziemlich schwer (nicht dick!!!), getigert mit weissem Bauch. So etwas nennt sich umgangsprachlich auch Hauskatze. Was aber, wenn der über alles geliebte Büsi nun ein Wehwechen hat? Nun, unser Kater ist weiss gott kein Heiliger, schon gar kein Braver, aber wenn es ihm weh tut, dann kommt er zu Mami in den Schoss. So dachten wir vor wenigen Wochen, dass es nur wieder einmal eine Kampfblessur ist (er jagt gerne Füchse), als er leicht humpelnd nach Hause kam. Nach weiteren Hink-Tagen war es uns zwar etwas suspekt, aber Balu war wie immer und kein bisschen langsam.
Und dann, Besuch beim Tierarzt: Diagnose Gelenktumor! = Schock, Ungläubigkeit, Traurigkeit. Unsere Gedanken drehten sich bereits um den Moment, wenn wir unser Büsi einschläfern müssten, mochten uns gar nicht vorstellen, wie schmerzlich wir ihn vermissen würden.
Natürlich gaben wir so rasch nicht auf, verwöhnten ihn nach Strich und Faden und schickten die Röntgenbilder einem zweiten Tierarzt. Und siehe da: Diagnose Arthrose deformans!
Die Erleichterung ist gross, die einschläfernde Spritze wird nochmals zurückgestellt und der Kater lebt putzmunter weiter mit seinem weiblichem Physioteam (er lässt sichs gern gefallen :-)).
Die Geschichte zeigt mal wieder: So schnell wird man tot geschrieben, deshalb immer nochmals nachfragen ;-)

Sonntag, Februar 11, 2007

Vier Wochen Leiden...

Langsam aber sicher wird es mir unheimlich. Seit über vier Wochen bin ich nun immer mal mehr oder weniger krank. Ich, die früher eigentlich nie krank war.
Einmal einen Mittelohrkatarrh, dann Kopfweh, Husten und jetzt kommt noch Übelkeit hinzu. Eigentlich sollte ich ja berufsbedingt wissen wie ich mich zu verhalten habe, aber irgendwie schaffe ich es doch nicht einfach mal zum Arzt zu gehen und einige Tage zuhause zu bleiben. Manchmal, da sollte es einem verboten werden Medis zu schlucken, nur um den Alltag durchzuhalten. Nur, wer macht den ganzen Sch*** für mich, wenn ich nicht zur Schule gehe? Niemand. Also doch zu Tylenol, Ponstan, Otrivin und allem möglichem greifen, denn der Alltag hat mich wieder fest im Griff.

Montag, Februar 05, 2007

unser erster WOK

Am Sonntag Abend haben wir uns endlich entschieden einen WOK auszuprobieren. Mit einer anfänglich beängstigenden Ratlosigkeit sind wir ans Werk gegangen und haben uns mehr, oder weniger an die Anleitung der Packung aus der Migros für thailändischen WOK gehalten. - Eher weniger, als mehr...


Die Zutaten liessen sich nicht an einer Hand abzählen. Es ist sogar jetzt noch schwierig alles aufzuzählen. Was haben wir auch alles genommen?
In den WOK warfen wir nebst der in der Packung enthaltenen Sauce, zwei Kartoffeln in Würfel geschnitten, drei Rüebli (Karotten) in Scheiben geschnitten, eine Zucchini in Würfel geschnitten, zwei zerhackte Zwiebeln, zwei gepresste Knoblauchzehen, eine in Würfel geschnittene Peperoni und zwei kleine geschnittene Peperoncini.
All diese Zutaten haben dazu geführt, dass wir schlussendlich zu wenig Sauce gehabt hätten. Hätte da nicht meine Liebste eine Kokosmilch dazu gekauft. Flutsch, war sie drin und die Sauce dementsprechend milder. - Zum Glück. Die Peperoncini hatten es nämlich in sich, so dass das ganze Essen doch relativ scharf war.
Trotzdem, oder genau deshalb war es eine sehr leckere Mahlzeit. Wir werden den WOK sicher wieder benutzen.
*magenknurr*

Donnerstag, Februar 01, 2007

Kuchen backen nach Grossmutter's Rezept

Wer will guten Kuchen backen, der muss haben sieben Sachen...
Ganz nach diesem Motto haben meine bessere Hälfte und ich heute Abend das Kuchen backen in Angriff genommen. Nach gröberem Einkauf, der trotz Migros Budget scheiss teuer war, haben wir uns an die Arbeit gemacht. Es sah auch alles seeeehr gut und lecker aus, bis es darum ging den Kuchen aus der Form zu bringen. Meine Nerven sind nach vier Wochen Kindertagesstätte nicht mehr wirklich geschaffen für solche Situationen und so gab's auch schon die ersten bösen Worte meinerseits. Nach einigem Hin und Her, aus dem Ofen raus, einstechen, wieder rein, Backofen wieder öffnen nochmals reinstechen usw. gings dann tatsächlich auch mehr oder weniger gut.
In der Küche stehen nun zwei feine Schoggi-Kuchen, der eine sogar mit Glasur und bunten Streusel, damit die Kinderlein morgen auch ordentlich reinhauen können.
Fragt sich nur, ob backen schadet, denn seit der Zahnpaste auf meinem "Balkon" und dem lesen von Blogeinträgen in fremden Blogs, lacht sich meine bessere Hälfte über das Sprichwort "durä bi rot, da choschtet 250 Stutz" nur noch schlapp und eigentlich weiss niemand so richtig weshalb... Naja, schieben wir's heute mal aufs Kuchen backen, morgen fällt uns dann wieder eine andere Entschuldigung ein ;-)