Immer wieder frage ich mich umsonst, warum die Zeit in den Ferien dreifach so schnell vorüberzieht als wenn frau sich mühsam in der Schule oder bei der Arbeit abrackert. Vielleicht weil man in den Ferien immer das tut wozu man gerade Lust hat? Weil man länger schläft? Weil das Wetter besser ist? Keine Ahnung, sicher ist nur eines, diese Woche ist viel zu schnell wieder vorbei gegangen.
Die drei Tage in Amsterdam waren einfach supertoll, am ersten Tag "ankomst" auf dem "Luchthaven" und mit dem "train" weiter ins Herz von Amsterdam. Unser Hotel war naja, mittelklasse, aber mit Sicht auf die Amstel (daher hat übrigens Amsterdam seinen Namen).
Am zweiten Tag hiess es dann shoppen auf der Kalverstraat, die bekannte Einkaufsmeile für alle bunten Vögel. Nicht nur die Stadt, auch die Menschen dort haben uns immer wieder fasziniert. Wir, die eher zurückhaltenden, um nicht zu sagen versteiften Schweizer, gegenüber den freien, mulitkultigewohnten Niederländern, es war schon speziell. Abends gings jeweils in irgendein Restaurant, einmal gabs Spare-ribs, einmal mexikanisch. Eine Spezialität Hollands konnten wir leider nicht ausfindig machen (jaaaa, der Käse, ich weiss, aber nix warmes).
Am dritten Tag wollten wir noch das kulturelle Programm Amsterdams durchziehen. Leider hatten wir viel zuwenig Zeit, es reichte gerade mal für eine Rundfahrt mit Hintergrundinfos über Amsterdam durch die Grachten und dem Besichtigen des Anne-Frank-Huis.
Der Rückflug via Basel ging reibunglos, so dass wir am späten Mittwoch Abend bereits wieder in unserem schönen Rheinstädtchen angekommen sind.
Wer Amsterdam noch nicht gesehen hat, soll sich bei mir melden, da komm ich bestimmt nochmals mit...
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