Dienstag, Januar 24, 2006

Sinnfragen


Es gibt Tage, da schäme ich mich, dass ich mich über Unwesentliches aufrege, mich nicht über Kleines freue, sondern kritisiere, das Glas, welches halbvoll ist halbleer ansehe und nicht einfach froh bin, dass ich alles habe was ich gerne möchte. Erst das Befürchten eines Verlustes oder der Verlust selbst bringt einem wieder dazu auch kleine Dinge als grosse Freude zu sehen, einfach dankbar dafür zu sein, geliebt zu werden... Und doch lebt der Mensch selbst nach Verlusten bald wieder im alten Muster, den er lehrt mit Verlusten zu leben und hinter all den unnötigen Dingen einen Sinn zu sehen. Auch wenn es uns zeitweise schwerfällt, nutzen wir diese Kunst doch als Chance die Welt mit anderen, offenen und positiven Augen zusehen..

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

läck das häsch aber guät glernt, bin stolz. also toi toi toi für morn, wir werden das kind scho schaukeln ( und wäns abäheit händ mir än verlust, aber gli bisch drüber hinwäg)